Ausflüge und Besichtigung

Sparta

Das Stadtgebiet lag auf den östlichen Ausläufern des Taygetos-Gebirges, dicht am rechten Ufer des Flusses Eurotas und war im Mittelalter nicht mehr besiedelt. Eine Neugründung erfolgte 1834, siehe dazu Sparta. Zu beiden Seiten des Flusses Eurotas erstreckt sich eine fruchtbare Ebene, die von zwei Gebirgszügen, Taygetos im Westen und Parnon im Osten, flankiert wird. In diesem Flussbecken entstand Sparta aus einigen Dörfern heraus. Die Lage Spartas bot einen natürlichen Schutz durch die Gebirge, welche das Flusstal umschlossen.

Landwirtschaftlich nutzbar war allerdings nur eine kleine Fläche von rund 500 km². Die Stadt bestand aus vier weitläufigen, gartenreichen Quartieren, welche zusammen einen Umfang von etwa neun Kilometern hatten. Im Gegensatz zu Athen gemeindete Sparta seine eroberten Gebiete nicht ein, weswegen die spartanische Bevölkerung im Vergleich zu Athen relativ klein blieb. Man schätzt, dass 600 v. Chr. in der Stadt selbst um die 40.000 bis 50.000 Personen lebten.

Am besten erhalten ist das Theater aus der frühen Kaiserzeit am Abhang der Akropolis. Auf der Akropolis selbst findet man Überreste eines Tors und der Stadtmauer sowie einer Stoa (vielleicht der von Pausanias erwähnten Persischen Stoa).

Im Nordosten des Stadtzentrums sind am Ufer des Eurotas einige Überreste des berühmten Heiligtums der Artemis Orthia zu sehen, in dem das berühmte alljährliche Ritual der Geißelung der Epheben stattfand. Zahlreiche Funde aus diesem Heiligtum sind im Archäologischen Museum der Stadt ausgestellt. Etwas außerhalb der Stadt befinden sich gut erhaltene Reste des Menelaions, des Heroons von Menelaos und Helena. (Source: wikipedia)

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Mistras

Mystras ist eine byzantinische Ruinenstadt beim gleichnamigen Dorf in Griechenland, nordwestlich von Sparta auf einem Hügel im Vorfeld des Taygetos-Gebirges. Die Überreste der Ruinenstadt können heutzutage besichtigt werden.

Einige Kirchen mit farbenprächtigen Wandmalereien sind erhalten geblieben (St. Sophia, St. Demetrius); auch eines der Klöster (Kloster Pantanassa) ist noch bewohnt. Die Kirchen Mystras' sind im sogenannten Mystras-Typus errichtet, der teils als Verbindung von westlich-lateinischen und byzantinischen Bauformen gedeutet wird: Auf eine Basilika wurde ein zweites Geschoss in Form einer Kreuzkuppelkirche gesetzt.

Die Hauptkirche (die Mitropolis) liegt auf einem etwa 600 m hohen Berg und steht - wie alle Gebäude der Stadt - unter Denkmalschutz. Berühmt ist daneben auch die Kirche des früheren Periblebtos-Klosters, die teilweise in eine Felsgrotte (die Demeterhöhle, die in der Antike wohl ein heidnisches Heiligtum war) hineingebaut und wie viele andere Kirchen der Stadt reich mit byzantinischen Fresken verziert wurde.

Goethe, der selbst niemals Griechenland bereiste, setzte Mystras ein literarisches Denkmal, indem er sich von Berichten über die Stadt zur Schilderung jener Kreuzfahrerfestung bei Sparta, auf der Faust die schöne Helena trifft, inspirieren ließ.

1989 wurde Mystras von der UNESCO in die Liste der Denkmäler des Weltkulturerbes aufgenommen. Der Despotenpalast wird derzeit (2013) umfassend restauriert. (Source: wikipedia)

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Monemvasia

Monemvasia (auch Monemvassia, Monemwassia, Monembasia, Malvasy) ist eine griechische Kleinstadt, die im byzantinischen Reich bedeutender Stützpunkt und Festung war. Sie liegt auf einem Felsen vor der Küste Lakoniens im Südosten der Halbinsel Peloponnes.

Die Gemeinde Monemvasia wurde zuletzt 2011 durch die Eingemeindung von vier Nachbargemeinden erheblich vergrößert. Der Verwaltungssitz wurde dabei von der Stadt Monemvasia nach Molai, der größten Siedlung in der Gemeinde, verlegt.

Ihren Namen verdankt die Stadt ihrer Lage, griechisch moni emvasia bedeutet ‚einziger Zugang‘. Sie galt bis zur griechischen Unabhängigkeit 1821–30 wegen ihrer schweren Einnehmbarkeit als das ‚Gibraltar des Ostens‘. Die Stadt ist auch Namensgeberin für den Malvasier, eine Rebsorte, die von dort aus exportiert wurde. (Source: wikipedia)

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Githio

Gythio, auch Gythion oder Gytheion ist eine griechische Hafenstadt am Lakonischen Golf im Süden der Peloponnes in der Präfektur Lakonien. Gythio ist seit der Verwaltungsreform von 2010 ein Gemeindebezirk und Sitz der Gemeinde Östliche Mani (Anatoliki Mani).

Die Stadt liegt an den Ausläufern des Taygetos-Gebirges, dessen mit 2.407 Metern höchster Gipfel namens "Profitis Ilias" bei guter Sicht direkte Stadtkulisse – oft bis in den Mai hinein schneebedeckt - ist, und ist Fährhafen für Verbindungen zur Insel Kythira und nach Kissamos auf Kreta.

Der Ort war Verwaltungszentrum der gleichnamigen ehemaligen Provinz innerhalb der Präfektur Lakonien, zu der auch die östliche Mani gehörte. 1997 wurde er Sitz einer größeren Gemeinde Gythio, die 2010 in die Gemeinde Anatoliki Mani integriert wurde und dort als Gemeindebezirk weiter besteht.

Gythio ist Endpunkt der in Malmö beginnenden Europastraße 65 auf dem griechischen Festland, sie wird auf Kreta fortgesetzt. Die kleine Insel Marathonisi (das antike Kranai) mit einem Pinienwäldchen und einem Leuchtturm ist mit Gythio durch einen Damm verbunden und grenzt das Stadtbild malerisch gegen das offene Meer hin ab. Paris und Helena sollen dort auf der Flucht von Sparta nach Troja ihre erste Liebesnacht verbracht haben.

Gythio ist eine Kleinstadt, der eine lange Hafenpromenade, steile Treppen und malerische Gassen urgriechisches Ambiente verleihen. Aus ihrer antiken Vergangenheit hat die Stadt heute nurmehr ein kleines römisches Theater zu bieten; so gut wie alle weiteren baulichen Zeitzeugen versanken im 4. Jh. n. Chr. durch ein Erdbeben unter dem Meeresspiegel.

Zeugen der Glanzzeit im 19. Jahrhundert sind zahlreiche Häuser neoklassizistischer Architektur am Berghang über dem Hafen, die heute teils im Verfall begriffen, teils liebevoll restauriert sind.

Die Strände der zu Gythio gehörenden Ortschaft Mavrovouni sind vor allem bei Campingtouristen beliebt. (Source: wikipedia)

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The Mani

Die Mani ist ein Landstrich im Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes - genauer deren „Mittelfinger“. Die Mani beginnt südlich der Stadt Kalamata und endet an der Spitze des Mittelfingers (Kap Tenaro, auch Kap Matapan genannt). Das Kap liegt südlicher als Tunis und ist nach Tarifa (Spanien) der südlichste Festland-Punkt Europas. Hauptort der Mani ist Areopoli. Mani wird unterteilt in drei Bereiche: die äußere Mani (Éxo Mani) nördlich von Areópoli, die hauptsächlich in der nordwestlich gelegenen Präfektur Messenien liegt, die innere Mani (Méssa Mani) südlich von Areópoli auf der westlichen Seite, sowie die Östliche Mani (Kato Mani) mit dem Hauptort Gythio, die letzten beiden Teile liegen in der südöstlichen Präfektur Lakonien.

Die Mani, geprägt vom bis zu 2.400 Meter hohen Taygetos-Gebirge und dessen südlichsten Ausläufern, war bis ins 20. Jahrhundert wegen ihrer Unwegsamkeit Rückzugsgebiet für viele Menschen auf der Flucht vor fremden Eroberern und aus dem gleichen Grund auch ideal für Piraten.

Durch die besondere Topographie war die Mani ein Landstrich fast frei von staatlichen Eingriffen und entwickelte einen besonderen Menschenschlag mit eigener Kulturform. Obwohl es an befestigten Orten schon viel früher einzelne Kirchen gab, fasste das Christentum erst im neunten Jahrhundert richtig Fuß, als unzählige Kirchen und Kirchlein gebaut und mit teils noch heute wunderschönen Fresken geschmückt wurden. Seit dem Neolithikum ist die Mani nachweislich bevölkert, Siedlungsspuren wurden in mehreren Höhlen gefunden, z.B. in der Alepotrypa–Höhle. In der Folge durchzogen unter anderem Dorer, Spartaner, Slawen, Franken, Venezianer und Türken die Mani.

Von ihren Baulichkeiten ist nicht mehr viel zu sehen, aber ihre Nachkommen leben noch heute hier. Keine der „Besatzungsmächte“ über die Jahrhunderte hinweg konnte jedoch die Maniaten unterdrücken, sie blieben immer frei, wild, unberechenbar und untereinander zerstritten, was sich in den teils sehr hohen maniotischen Wehr- und Wohntürmen ausdrückt. Familienfehden über Generationen hinweg drückten den Maniaten ihren Stempel auf. Gerade in diesem Landstrich wurden die Anfänge der griechischen Befreiung von der 400-jährigen Herrschaft des Osmanischen Reiches organisiert und gestartet. (Source: wikipedia)

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